Musik zum Karfreitag

„Es ist vollbracht“
Musik zur Sterbestunde Jesu
mit Werken von Despréz, Schütz, Bach, Albinoni, Mendelssohn & Stainer

Für die Christenheit ist die Passionszeit und vor allem die Karwoche, eine wichtige und bedeutende Zeit. Der Ausspruch „Es ist voll bracht“ ist wohl einer der bewegendsten Worte Jesu, die die Menschen bis heute immer noch bewegen und anrühren. In Treue hat Jesus seinen Auftrag zu Ende gebracht. Er kehrt nun zu dem zurück, der ihn gesandt hatte. Es zeigt das innige Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Aber nicht nur der Leidensgesichte Jesu wird gedacht, sondern auch an die des eigenen Sterbens. „Wenn ich einmal soll scheiden, so scheide nicht von mir“ heißt es in der 9. Strophe des Liedes von Paul Gerhard, der in innigster Weise um eine eigene gute Sterbestunde bittet. So widmet sich auch in diesem Jahr, das Vokalensemble „con gusto“, der Passionsmusik. Gemeinsam mit dem Duo „brasso continuo“, interpretiert das Ensemble Werke von Despréz, Schütz, Bach, Albinoni, Mendelssohn und Stainer. Im Mittelpunkt steht Schütz´s „Die sieben Worte Jesu Christi am Kreuz“ und die Kirchenmusik Op. 23, Nr. 1 „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“. Umrahmt werden diese Werke vom Adagio in g-Moll von Tomaso Albinoni und Chorälen aus Bach´s Matthäuspassion. Für Sie musizieren: Jenny Feodora Jahn (Sopran), Patrizia Reimann (Alt), Christian Wiebeck (Tenor, Orgel & Leitung), Valentin Schneider (Bass), Benjamin Poldrack (Bass) und Johann Schuster (Trompete).

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Konzertreihe zum Lutherjahr

„Musik & Wort - Herzschlag der Reformation“
Musik aus der Zeit der Reformation bis zur Romantik

»Ich liebe die Musik. Denn sie ist ein Geschenk Gottes und nicht der Menschen; sie macht fröhliche Herzen; sie verjagt den Teufel; sie bereitet unschuldige Freude. Darüber vergehen Zorn, Begierden, Hochmut. Den ersten Platz nach der Theologie gebe ich der Musik.« Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther, der Überlieferung nach, an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. Vielseitige und zahlreiche Programme, Konzertreihen & Vorträge sind zum Lutherjubiläum in Städten & Dörfern geplant. So möchte sich auch das Vokalensemble „con gusto“ in diesem Jahr ganz der Musik der Reformation widmen. Im Mittelpunkt der Konzertreihe stehen Luther´s Kirchenlieder in Sätzen von Johann Walter, Heinrich Schütz, Hans Leo Haßler, Michael Praetorius, Johann Sebastian Bach & Hugo Distler. Unter anderem sind Kirchenlieder wie Ein feste Burg ist unser Gott, Ach Gott vom Himmel sieh darein, Vater unser im Himmelreich & Aus tiefer Not schrei ich zu dir zu hören. Umrahmt werden diese Werke von der „Mass for four voices“ von William Byrd. Aber nicht nur die geistliche Chormusik soll im Mittelpunkt stehen. Neben den vielen neu entstandenen Kirchenlieder sind auch zahlreiche weltliche Chorwerke entstanden. „Ach Elslein, liebes Elselein mein“, „Herzlich tut mich erfreuen“ & „Die drei guten Dinge“ zählen wohl zu den bekanntesten Werken dieser Zeit. Für Sie singen: Jenny Feodora Jahn - Sopran, Patrizia Reimann - Alt, Christian Wiebeck - Tenor & Leitung, Valentin Schneider & Benjamin Poldrack - Bass. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

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Festkonzert zum Reformationstag

„Musik & Wort“ – Herzschlag der Reformation
Musik aus der Zeit der Reformation bis zur Moderne

Langenweddingen - »Ich liebe die Musik. Denn sie ist ein Geschenk Gottes und nicht der Menschen; sie macht fröhliche Herzen; sie verjagt den Teufel; sie bereitet unschuldige Freude. Darüber vergehen Zorn, Begierden, Hochmut. Den ersten Platz nach der Theologie gebe ich der Musik.« Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther, der Überlieferung nach, an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. In Zusammenarbeit mit dem Vokalensemble „con gusto“ findet am 31. Oktober 2017, um 17 Uhr in der Kirche St. Georg Langenweddingen ein Festkonzert zum Lutherjubiläum statt. Im Mittelpunkt des Konzertes stehen Luther´s Kirchenlieder in Sätzen von Johann Walter, Heinrich Schütz, Hans Leo Haßler, Michael Praetorius, Johann Sebastian Bach & Hugo Distler. Unter anderem sind Kirchenlieder wie „Ein feste Burg ist unser Gott“, „Ach Gott vom Himmel sieh darein“, „Vater unser im Himmelreich“ & „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ zu hören. Umrahmt werden diese Werke von Johann Sebastian Bach´s „Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ“, Antonio Vivaldis „Larghetto in D-Dur“ und die Festouvertüre Opus 31 von Otto Ehrenfried Nicolai in einer Bearbeitung für Trompete & Orgel. Für Sie musizieren: Jenny Feodora Jahn - Sopran, Patrizia Reimann - Alt, Christian Wiebeck - Tenor, Orgel & Leitung, Valentin Schneider, Benjamin Poldrack - Bass & Johann Schuster - Trompete.

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Advents- & Weihnachtskonzertreihe 2017

„Machet die Tore weit“
Chormusik zur Advents- & Weihnachtszeit

Unter dem Thema „Machet die Tore weit“ interpretiert das Vokalensemble „con gusto“ auch in diesem Jahr wieder ganz unterschiedliche und aus verschiedenen Ländern stammende Chormusik zur Advents- & Weihnachtszeit. Auf dem Programm stehen Werke von Scheidt, Praetorius, Bortniansky, Becker, Cornelius, Silcher und Wiebeck. Im Mittelpunkt des Konzertes steht Dmitri Stepanowitsch Bortnjanskis Werke „Gospodi, siloyu tvoyeyu“ (Der König, Herr, soll sich freuen an deiner Kraft) und das Werk „Slava vo vyshnikh Bogu“ (Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden). Umrahmt werden diese Werke von bekannten Advents- & Weihnachtsliedern aus unterschiedlichen Ländern. Das aus Halle stammende Ensemble zeichnet sich durch Vielseitigkeit, Stillempfinden und Homogenität aus. Für Sie singen: Jenny Feodora Jahn - Sopran, Patrizia Reimann - Alt, Christian Wiebeck - Tenor/Leitung, Valentin Schneider & Benjamin Poldrack - Bass. Wir laden Sie ein, sich im vorweihnachtlichen Trubel zurückzulehnen und dem besonderen Klang und die einzigartige Stimmung der Advents- und Weihnachtsmusik zu genießen. Freuen Sie sich mit uns, auf eine schöne und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Am Ausgang bitten wir um eine Spende zur Deckung der Unkosten.

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